*Dringend* Unterschriebene EGV, Zuweisung zur Maßnahme und nicht getätigte Unterschriften

      *Dringend* Unterschriebene EGV, Zuweisung zur Maßnahme und nicht getätigte Unterschriften

      Hallo liebe Mitinsassen

      als gelegentlicher Leser des Forums habe ich mir vor kurzem ein Herz gefasst und statt Kopfeinziehen und hoffen das man mich möglichst lange ignoriert, mich stattdessen einmal etwas quergestellt bei der neuerlichen Einführungsveranstaltung.

      Kurzzusammenfassung:

      Leider leider EGV unterschrieben und beim Träger es gewagt die einzelnen Verträge nicht sofort mit meinem Blut zu unterschreiben und auch noch so dreist zu sein einzelne Punkte zu kritisieren und neu verhandeln zu wollen oder vorherige Klärung durch meine Bearbeiterin abzuwarten. Behauptete ich könne so nicht mitmachen und man würde dem Amt meine Nichtaufnahme der Maßnahme melden. Bearbeiterin zeigt sich absolut unkooperativ. Sanktionsversuche sind wohl die Folge.

      Da ich wie eigendlich gar keine Lust auf das Hin und Her habe das sehr wahrscheinlich folgen wird, Wäre ich durchaus gewillt diese Maßnahme zu machen (natürlich nur das absolut nötigste). Aber so wie es aussieht will mich der Träger nicht mehr haben und die Bearbeiterin wohl auch nicht.

      Momentanes vorgehen:

      Erst einmal ein weiteres Mal hingehen um meinen Willen zur Mitarbeit zu bekunden werde ich tun. Bei Weigerung mich teilnehmen zu lassen, da keine Unterschrift vorhanden, nochmals anbieten dies zu tun. Falls immernoch nicht bereit sie auffordern mir dies schriftlich zu geben. Falls das nicht getan wird versuchen zum Sekretariat zu kommen und einen Zettel mit folgedem Text als "Empfangen" zu bestättigen lassen.


      Sehr geehrte Damen und Herren,

      Am
      Montag dem 19.02.2018 nahm ich aktiv an der Einführungsveranstaltung "FLEXIBEL" teil. Als ich mir das vom Gesetzgeber zugesicherte Recht nahm die Unterlagen zur Prüfung mitnehmen zu wollen wurde ich der Maßnahme verwiesen. Nach Prüfen der Unterlagen
      würde ich gern an der Maßnahme teilnehmen, kann aber keine Unterschriften geben da es hierfür keinen Rechtsgrund gibt und mir die Möglichkeit des Unterzeichnens verweigert wird.



      Mit
      freundlichen Grüßen

      ______________ _____________________________________

      Mein Name Name des Empfängers, Firmentempel




      Die Frage ist nun was kann ich an diesem Punkt eigendlich anderes tun als mir schon einmal das Formular für einen Gutschein für Rechtsberatung raus zu suchen?





      Neues Jahr neues Glück, denkst du! Nachdem ich dieses Jahr eine neue Bearbeiterin bekam und sie beim ersten Termin ganz nett und sympathisch gab, folgte der Dämpfer recht schnell. Eine neue Maßnahme. Wobei eigentlich nicht, diese wäre noch als
      Hausaufgabe von ihrer Vorgängerin an ihr hängen geblieben.

      Zu diesem Zeitpunkt war ich noch im Schildkrötenmodus, ab in den Panzer verziehen und einfach den Sturm (oder das laue Lüftchen?) von super tollen Bewerbungstrainings ausharren. Ist ja nicht meine erste Maßnahme, man hat inzwischen gelernt sich dort ganz gut selbst zu beschäftigen.

      Pflichtbewusst überpünktlich zum Montag am Bau des Trägers erschienen, nebenbei gewundert wie weit es eigentlich zum Arsch der Welt ist, musste ja ganz in der Nähe sein.

      Natürlich in der Anwesenheitsliste brav genau dies kund getan „Anwesend“, mein Namen brauchten sie ja nicht, stand doch schon da.

      Es folgt das übliche Gerede was man den zu erwarten hat und wie sehr man doch uns unterstützen will. (Viel detaillierter als das Infoblatt meiner Bearbeiterin wurde es auch nicht. Kommt alles wenn es soweit ist.)

      Als die nächste Lehrkraft vortrat und die einzelnen Zettelchen die wir zu unterschreiben hätten erläuterte kamen die ersten Widerstandsgedanken.

      Die meisten Punkte waren ,wenn auch unnötig, im Rahmen dessen was ich erwartete: Sich nicht wie ein wild gewordener Affe benehmen und deren Spielzeug zu Kleinholz zu hauen, war mit ein wenig Willenskraft durchaus im Bereich des Möglichen, man arbeitet mit und macht nichts was einen in den Augen des Amtes als unwillig erscheinen lässt.

      Dann kam aber Erklärung der Datenschutzvereinbarung.

      Man räumte sich ein, unsere Bewerbungen an andere weiter zu gäben, betonte aber das dies nur mit unserer expliziten Zustimmung passiere. Klingt doch ganz gut, oder? Blöd nur das diese nötige Einwilligung unsererseits nicht im Vertrag selber stand, sondern nur mündlich ausgesprochen wurde.

      Kein Problem, sollte ja kein Ding sein das bei Exemplar das wir bekommen noch rein zunehmen.

      Danach ging es darum was den in einem sogenannten „Synthesepapier“ steht. Unsere Interessen, Stärken, Schwächen, Wissen, Können, Motivation usw. aufzuzeigen und daran den weiteren Werdegang zu planen....Klang für mich nach einem psychologischen Gutachten das hier ohne direkte Einwilligung der Teilnehmer gemacht werden soll.

      Auch das war an sich noch nicht der letzte Tropfen.

      Nein, der kam ein paar Sätze später: Neben der Nutzung für den weiteren Werdegang der Maßnahme würde eine Kopie dem Amt zugesendet werden und gegebenenfalls, mit unserer Einwilligung (natürlich wieder nicht schriftlich festgehalten) nicht näher definierten Dritten. Nicht näher genannt war auch die Begründung warum Amt und Dritte dies bekommen sollten.

      Irgendwann war sie fertig ihren Text runter zu beteten, natürlich nicht ohne ein paar als schlechten Scherz getarnte Drohungen das wir doch Ärger mit dem Amt bekämen wenn wir nicht unterschreiben oder uns nicht daran halten.

      Nun ging es zum Einzelgespräch, hier sollte zusammen mit einer Lehrkraft, in meinem Fall eine Psychologin(?), den Personalbogen und die weiteren Unterlagen ausfüllt werden. Als sie ich mit dem Bogen fertig war und sie bemerkte das ich ihn noch nicht unterschrieben habe, merkte ich an, das ich doch vorher ein paar Dinge geklärt haben möchte.

      Auf den Hinweis das ich mit dem Punkt über die Weitergabe des Synthesepapiers nicht einverstanden bin und diesen gestrichen oder angepasst haben möchte musste sie feststellen das sie davon keine Ahnung hat, aber sie würde jemanden holen der sich damit auskennt.

      Wir sollten aber vorher weitermachen um evtl. weitere Fragen aufzudecken.

      Es kam der Punkt über die Anwesenheitszeit und wie evtl. Verschiebungen möglich wären. Ich schilderte, das meine Mutter durch Diabetes, Gallen- und Nierensteine öfters Schwankungen des Blutdrucks hat, die so stark sein können, das es ein Kraftakt ist berhaupt zur Toilette zu laufen vom Tee kochen und Essen machen nicht zu sprechen. Diese starken Phasen wären selten aber sehr plötzlich.

      Sie meinte man könne vielleicht zu Beginn und/oder Ende eine halbe Stunde die Anwesenheitszeit verkürzen. Allerdings konnte sie mir nicht beantworten wie das mit meiner Anwesenheitspflicht von 6 Stunden täglich und 30 die Woche vereinbar wäre.

      Dies müsse auch die Fachkraft klären. Da das schon zwei Punkte waren wäre es vielleicht besser diese doch jetzt schon zu holen.

      Darauf verschwand sie für eine weile aus dem Zimmer und kam mit einem sehr ungewöhnlichen Gast wieder. Die Standortleiterin des Trägers!

      Ich war überrascht, man nehme mein anliegen ernst und versucht sein bestes mir zu helfen!

      HA!
      Weit gefehlt.

      Es ist genau das passiert was immer geschrieben wird:

      erst macht man auf hilfsbereit
      - das kann man mit dem träger zusammenarbeiten, man findet sicher eine Lösung, nur eben nicht jetzt, erst nachdem man unterschrieben
      hat,

      danach wird die Moralkeule
      geschwungen - man sollte doch an seine eigene Zukunft denken (hätte fast noch gefehlt das der Vorschlag gemacht wird, ich könne ja meine Mutter in ein Pflegeheim abschieben, klang aber fast schon so) und dann kommt

      die Drohung - man würde den Unwillen melden, das gibt nur ärger mit dem Amt.

      Man beharrte auch ständig darauf, das es nicht möglich sei, das ich erst einen Eiltermin bei meiner Bearbeiterin mache oder im Zweifel einfach heute und morgen solange beim Amt warte bis sie mich irgendwo dazwischen schieben kann für ein klärendes Gespräch. Das wäre spätestens bis zum Ende der Woche geklärt.

      „Nein, wenn sie heute hier rausgehen und nicht unterschrieben haben, gehen sie als Fehlmeldung ans Jobcenter. wir können sie später nicht weitermachen lassen“

      Ich könne ja auch einfach die Datenschutzvereinbarung unterschreiben und gleich widerrufen, warum ich dann aber überhaupt unterschreiben muss, konnte die Dame mir nicht wirklich Sinnig erklären.

      Am Ende habe ich das Gebäude ohne eine Unterschrift verlassen. Aber auch ohne die Verträge, die hat sie immer in ihren Händen behalten und dann sehr schnell in ihre Mappe versteckt. Leider war ich da nicht geistesgegenwärtig genug auf eine Aushändigung u bestehen, zwecks spätere Prüfung und als Anschauungsmaterial für die Bearbeiterin.

      Auf den Rückweg beim Amt angerufen und um Termin gebeten, deutlich gemacht es wäre dringend. Da keiner in den nächsten Tagen frei wäre, bat mir der Typ von der Hotline an, er könne eine Meldung an die Dame schreiben mit Hinweis sie sollte dringlichst zurückrufen. Notgedrungen stimmte ich dem zu.

      Am späteren Nachmittag kam dieser Anruf auch. Natürlich wusste sie nicht worum es geht. Nachdem ich ihr die Situation geschildert hatte, meinte sie wie ich mir das vorstelle das dies funktioniert wenn ich Arbeit hätte. Das ich das schon beim Vorstellungsgespräch klären würde und das meinem Job daher gar nicht beeinflussen würde, von den zahlreichen Möglichkeiten die das zusätzliche Geld mit sich bringt ganz zu schweigen.

      Das ignorierte sie mit jahrelanger Übung gekonnt. Es folgt der Vorschlag bei der Krankenkasse nach zu fragen ob nicht für diese Zeiten jemand vorbei kommt und sich kümmern kann. Da sie keine Pflegestufe hat wäre das praktisch ausgeschlossen. Egal! Einfach mal probieren.

      Dann meinte Sie stattdessen, es könne sich doch auch der Rest der Familie kümmern. Nun, der Rest besteht gerade mal aus meiner Schwester die selber eine Familie mit zwei Kindern hat und ungefähr eine Stunde Autobahn weit weg wohnt.

      Egal!
      Man muss sich halt etwas überlegen.

      Meine Versuche die Anwesenheitszeit zu verringern oder in die EGV irgendeine Art von Sonderregelung einzubauen wurden mit den Worten abgeschmettert andere schaffen das auch.

      Nun gut, wirklich Lust auf einen Rechtsstreit habe ich ja nicht, also nehmen ich das mal so hin. Ich möchte aber doch noch geklärt haben wie das aussieht, wenn ich die Datenschutzvereinbarung nicht unterschreibe …...weil mir einige Punkte nicht ganz ok sind.

      Aber soweit kam ich gar nicht mehr, „nicht unterschreiben“ ist wohl ein Trigger-Wort für Amtspersonal.

      Sie wurde gleich laut und abweisend "nee so nicht, auf das Gespräch lasse ich mich nicht ein, das Gespräch ist beendet, ich versuche hier ihnen zu helfen, komme auf sie zu und dann so was" auf die frage wie genau sie auf mich zu gekommen ist, hörte ich nur
      ein *klick*

      Da ich wie gesagt eigendlich gar keine Lust auf das Hin und Her habe das sehr wahrscheinlich folgen wird, Wäre ich durchaus gewillt diese Maßnahme zu machen (natürlich nur das absolut nötigste). Aber so wie es aussieht will mich der Träger nicht mehr haben und die Bearbeiterin wohl auch nicht.

      Dh. jetzt für mich wohl, mal die Adresse vom Arbeitsgericht raus suchen um einen Gutschein für Rechtsberatung zu bekommen um die nächsten bescheide die sicher kommen werden, überprüfen und hoffentlich in der Luft zerfetzen zu lassen.
      Dateien
      Nach nochmaligem drüber lesen bin ich der Auffassung diese Formulierung drückt mehr meinen Versuch aus die Situation einvernehmlich zu lösen.



      Sehr geehrte Damen und Herren,

      Am
      Montag dem 19.02.2018 nahm ich aktiv an der Einführungsveranstaltung
      "FLEXIBEL" teil. Als ich mir das vom Gesetzgeber
      zugesicherte Recht nahm die Unterlagen zur Prüfung mitnehmen zu
      wollen wurde ich der Maßnahme verwiesen. Nach Prüfen der Unterlagen
      würde ich gern an der Maßnahme teilnehmen, kann aber keine
      Unterschriften geben da mir die Möglichkeit des Unterzeichnens an
      einem zeitnahem Folgetag verweigert wird, zu dem gibt es hierfür
      keinen Rechtsgrund.

      Mit freundlichen Grüßen

      Hallo Sovil,

      bitte wende dich an Erwerbsloseninitiative Leipzig e. V. - Dein Kontakt in Sachen Jobcenter an Jérôme zur Beratung

      es steht alles auf der Webseite unten wie man in Kontakt tritt.

      Bitte zukünftig besser anonymisieren.

      Die Elo-ini L bietet auch Beistandsbegleitung bei zukünftigen JC-Besuchen an.
      _______
      Ich ziehe mich aus pers. Gründen als aktives Forumsmitglied zurück. :/

      Nun müssen andere die Lücke füllen. Gelegentlich werde ich noch unregelmäßig einen Beitrag schreiben

      _______
      gruss
      kaiserqualle
      Danke kaiserqualle

      ich klopf mir mal selber auf die Schulter, da ich die auch alleine gefunden habe. :thumbsup:
      Hatte mich auch gleich zu dem terminlosem Treffen aufgemacht.

      Wir sind so verblieben, das ich weiterhin zum Träger gehe und solange mich rauswerfen lasse, bis ich etwas schriftliches in Händen habe das ich mich dort nicht aufhalten darf, sie mich generell nicht als Teilnehmer mehr wollen oder falls sie ganz rabiat sein wollen, von der Polizei vom Gelände entfernt werde. Von denen bekomme ich definitv den Grund dafür schriftlich.

      Da die Genehmigung für die Barauszahlung des Fahrgeldes keinerlei Nachteil für mich darstellt, werde ich versuchen mir das von der Sekretärin zu holen bevor mich irgendjemand abfangen kann. airborne
      Falls es da Schwierigkeiten gäben sollte, Weigerung oder Platzverweis, wir ein Fahrtkostenantrag beim Amt gestellt mit Hinweis das der Träger sich weigert und ich bis zur Bewilligung nicht in der Lage bin meine tägliche Anwesenheit aufrecht zu erhalten.

      Falls irgendetwas von Seiten des Amtes oder meine SB kommt, wir das dann gemeinsam begutachten und schauen wie wir reagieren.

      Nebenbei, beim Blick auf den Namen meiner SB musste er schmunzeln, sie ist wohl hinlänglich bekannt dafür, sich so zu geben wie sie am sympathischsten rüberkommt, um Hemmschwellen gegen Widerstand aufzubauen.
      Ich bin mir sicher er hätte seinen Spaß beim nächsten Termin als Beistand dabei zu sein. stick
      Aber alles erstmal der Reihe nach.

      Gruß Sovil
      Hallo,
      Ich halte euch mal auf dem laufenden.
      Heute war meine Besuchszeit besonders kurz. Hatte ja vor mir wenigstens das Fahrgeld geben zu lassen. Allerdings kommt die dafür zuständige Sekretärin erst 8:30 Uhr. Kurz nach 8 Uhr wurde ich aus den Unterrichtsraum gebeten. Im Flur reichte mir die Dame die Verträge und meinte die unterschreiben wir ja jetzt.
      (hatte am Tag davor gemeint, ich würde noch eine Nacht darüber schlafen wollen und sie doch aller Wahrscheinlichkeit nach am nächsten Tag unterschreiben, alles nur Show um mit den Verträgen eine Weile alleine zu sein um sie zu fotografieren, einfach an mich nehmen und aus dem Gebäude flüchten sah ich nicht als sinnvoll an, lieber auf Aufforderung warten)
      Als ich das verneinte meinte sie noch das wäre doch ein Scherz, auch das verneinte ich. Daraufhin verwies sie mich des Gebäudes. Als ich meinte ich stimme der Fahrtkostenübnahme zu und würde vorher auf die Sekretärin warten wollen, wurde mir das verwehrt.
      Sie werde das dem Jobcenter melden, Sie werde sofort meine SB anrufen und ihr Bescheid sagen, ich solle mich unverzüglich zu ihr begeben. Als ich sagte das sie nicht weisungsberechtigt wäre mir so etwas auf zu tragen, erteilte sie mir Hausverbot. Auf die höffliche Bitte mir die auch schriftlich zu geben wurde sie nur noch lauter. Sie gibt mir überhaupt nichts schriftlich. Der Hinweis das ich durch die Zuweisung angehalten bin trotzdem morgen wieder hier her zu kommen, wurde mit Wiederholung des Hausverbotes beantwortet. Wenn ich mich nicht daran hallte würde man mich durch die Polizei entfernen lassen, auf meine Kosten.
      Ich ging also zurück um meine Sachen zu holen, da trat sie in den Unterrichtsraum und sagte lautstark noch einmal das ich Hausverbot habe und bei Nichteinhaltung die Polizei gerufen wird.

      Nun warte ich auf Post und dann schauen wir weiter.

      Gruß Sovil
      Hallo Sovil,

      Sovil schrieb:

      Ich halte euch mal auf dem laufenden. .....Hausverbot...…


      Bitte fertige dir ein detailiertes Gedchnisprotokoll an und informiere auch die elo-ini.

      In den nächsten Tagen wirst du eine Anhörung bekommen.
      Es gibt hier und auch in anderen Foren bereits ähnliche Situationen, weshalb man die dortigen Mustertexte dazu leicht abwandeln kann auch bzgl. der folgeneden EA-Klage.
      _______
      Ich ziehe mich aus pers. Gründen als aktives Forumsmitglied zurück. :/

      Nun müssen andere die Lücke füllen. Gelegentlich werde ich noch unregelmäßig einen Beitrag schreiben

      _______
      gruss
      kaiserqualle

    Es gibt hier keine Rechtsberatung sondern wir tauschen nur Erfahrungen aus.

     

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