Muß Wohnungsumzug begründet werden ?

      Muß Wohnungsumzug begründet werden ?

      Hallo,


      Ich spiele mit den Gedanken,innerhalb der Wohnungsgenossenschaft umzuziehen.

      In dem neuen Wohnquartier sind noch acht Wohnungen in den größen zwischen 46,11 qm und 46,38 qm fei.

      Die Kaltmieten liegen zwischen 288,00 € und 289,88 €.

      Ich möchte mir die Wohnungen in der nächsten Woche besichtigen,möchte aber sehr gerne grünes Licht vom Jobcenter einholen.

      Die Genossenschaftsanteile wurden damals von der Arge übernommen,und die Miete wurde direkt an die Wohnungsgenossenschaft überwiesen,
      seit einigen Jahren bezahle ich die Miete per Lastschrifteinzug selber.

      Problem seit einiger zeit ist auch,das die Genossenschaft eine Schufaauskunft einholt.
      (SCHUFA-Klausel zu Mietanträgen) was vorher nicht war.

      Vor der Anmietung meiner jetzigen Wohnung im Jahre 2003 war keine Schufaauskunft notwendig,könnte mir die Genossenschaft,obwohl ich Genossenschaftsmitglied bin,und immer meine Miete
      pünktlich bezahlt habe,einen Strich durch die Rechnung machen,und mir die Anmietung einer Wohnung verwehren,oder ist die Genossenschaft gesetzlich dazu verpflichtet,mir eine Wohnung
      zu vermieten,da ich ja Mitglied der Wohnungsgenossenschaft bin ?

      Wie gehe ich also vor,und wie begründe ich den Umzug bzw.muß ich ein Antrag stellen etc. ?
      Hallo!

      1. Wenn Du bereits Mitglied der Genossenschaft bist, musst Du Dir um die Schufa keine Sorgen machen. Als Genossenschaftsmitglied hast Du einen Anspruch auf eine Wohnung der Genossenschaft. Für einen Wohnungstausch kommt es auf die Bonität in Deinem Fall also nicht mehr an.

      2. Ansonsten: Was zahlst Du denn aktuell für Deine Wohnung? Und was ist der Grund für den gewünschten Umzug?

      Gruß und Kuss
      Kopernikuss
      Hallo,

      aktuell zahle ich für meine Wohnung 324,59 € und für die Garage 34,26 €.

      Bei der Anmietung der neuen Wohnung ist das Anmieten des Tiefgaragenstellplatzes nicht mehr zwingend erforderlich beziehungsweise ist nicht mehr bestandteil der Wohnung.

      Bzgl.der Schufa sei gesagt,das bei einem Nachbar,der ebenfalls innerhalb der Genossenschaft und im gleichen Haus von einer großen in einer kleinen Wohnung umgezogen ist, eine Schufaauskunft eingeholt wurde,
      ob es stimmt,weiß ich nicht.

      Gründe für meinen Umzug sind;
      -wegen Lärmbelästigung im Haus (Türen werden zugeknallt,auch mitten in der Nacht,lautes Hundegebelle und gejaule,etc.)
      -die Sozialbindung oder wie das heist,läuft laut Nachbar bald aus,und die Wohnung könnte teurer werden.
      -fühl mich hier nicht mehr wohl.

      Was für Gründe könnte ein Wohnungswechsel rechtfertigen,bzw.könnte das Jobcenter zustimmen ?
      Hallo Smoky Joe,

      Smoky Joe schrieb:

      aktuell zahle ich für meine Wohnung 324,59 € und für die Garage 34,26 €.


      Ist die genannte Miete die Brutto-Warm-Miete, oder die Kaltmiete?
      Ich vermute, du benötigst die Garage nicht?

      Dann wäre die Vermeidung der überflüssigen Garagenkosten ein Grund.
      Ein weitere Grund wäre die überlaute Nachbarschaft (Nachweis durch Beschwerden beim Hausmanagement,Anzeigen bei Polizei wg. Ruhestörung) sowie auslaufen der Sozialbindung( Nachweis Schreiben der WBG)

      Grundsätzlich sollte der Umzug beantragt werden, spätestens am Mo. mit Rückmeldung spätestens an dem Tag, an dem die Besichtigung ist. Dazu sollte alles bereits vorliegen (Was Kostet die neue Wohnung (warm/kalt, NK+ HK, qm) um VM sofort Zusage geben zu können.
      Bitte auf Abwesenheitszeitraum achten. :!:
      __________________
      gruss
      kaiserqualle

      Meine Meinung gehört mir, ich bin aber gerne bereit andere daran teilhaben zu lassen. Trotzdem könnten noch andere Meinungen existieren. :D Hinweis:
      die Pflicht eines Beistandes ist es u.a. das Gespräch zu protokollieren
      den SB dabei kalt lächelnd anzuschauen und zu verunsichern. evilgrin
      huhu,

      EINSPRUCH eure Kaiserliche Majestät! :D

      Die Polizei nimmt keine Anzeigen wegen Ruhestörung auf. Es bedarf diesbezüglich einer Lärmanzeige nach § 117 OWiG beim Ordnungsamt. Mit Lärmprotokoll sowie Zeugen. Sonst wird das Nix.
      Wer was behauptet, unterliegt der Beweispflichtig. Lärmprotokoll führen, Zeugen 2 oder 3 tage bei einem Schlafen lassen...am besten mehrere, sonst wird auch das nichts. Wenn die Polimanzei angerufen wird, sollte man das mit Zeitpunkt des Anrufes im Protokoll aufnehmen denn spätestens beim Antrag auf Erlass einer Einstweiligen Verfügung oder Klagebegehren, kann man
      Beweis
      1. Zeugnis Polizeiprotokoll vom 12.10.16 um 22:59 Uhr
      2. Zeugnis Polizeiprotokoll vom 16.10.16 um 02:12 Uhr
      ...
      Beiziehung der Protokolle

      angegeben werden und das hiesige Gericht holt die Polizeilichen Protokolle ein.

      Läuft bei mir. Meine Proletariatische Nachbarschaft weiss mit einem Türgriff auch nichts anzufangen. Nachts On tour in der Bude und tagsüber bis 16 Uhr Pennen. Das Gericht wehrt sich mom. 12 zeugen meinerseits zu Laden :D Aber PKH für die Prozesskosten habe ich erhalten.
      Ich bleibe so wie ich bin! Schon alleine, weil es andere stört!

      Freiheit das Recht, anderen zu sagen, was sie nicht hören wollen und gehört zum Anspruch der Meinungsfreiheit aus Art. 5 Abs. 1 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland abgeleitete Grundrecht.

      kaiserqualle schrieb:

      Hallo Smoky Joe,

      Zitat von Smoky Joe: „aktuell zahle ich für meine Wohnung 324,59 € und für die Garage 34,26 €.“

      Ist die genannte Miete die Brutto-Warm-Miete, oder die Kaltmiete?
      Ich vermute, du benötigst die Garage nicht?

      Dann wäre die…


      Ja,die 324,59 € ist die Warmmiete,und für die Garage ist die Miete extra und beläuft sich auf monatlich 34,26 €.
      Nein,ich benötige keine Garage,da ich auch kein Fahrzeug habe.

      Die Nutzungsgebühr beträgt monatlich:
      a) Einzel-/Grundnutzungsentgelt: 209,70 €
      b) Vorauszahlung gem.Abs 3: 53,00 €
      Monatlich insgesamt zu zahlender Betrag: 262,70 €

      Stand vom 28.08.2003 (Datum der Vertragsunterzeichnung Dauernutzungsvertrag)

      Heute zahle ich für Vorauszahlungen 114,89 €.

      Ich bin mir jetzt nur nicht sicher,ob in den letzten 10 Jahren nur die Vorauszahlungen erhöht wurden.oder auch die Kaltmiete,finde die Belege nicht mehr.
      Fakt ist aber,die monatliche Miete beträgt 324,59 € warm.

      Die Mieten für die neuen Wohnungen belaufen sich zwischen 288,00 € und 289,88 € kalt.
      Die Nebenkosten liegen zwischen 96,77 € und 97,40 €.
      Auf die Heizkosten kommen 32,26 € und 32,47 €.

      Die acht Wohnungen sind im Mai 2017 bezugsfertig und sind alle zwischen 46,11 qm und 46,38 qm groß,daher sind auch die kosten unterschiedlich,für welche ich mich letztendlich entscheide kann ich noch nicht sagen.

      Wie beantragt man beim Jobcenter eine Wohnung,und muß der Umzug begründet werden ?
      Hallo Smoky Joe,

      Smoky Joe schrieb:

      Eine möglichkeit,eine Genehmigung des Jobcenters bzgl.Umzug in eine neue Wohnung zu umgehen wäre ......das auslaufen einer Sozialbindung ein Grund für einen Umzug ....


      ZU den Gründen schrieb ich weiter oben etwas und @WarBird hat einen Punkt dazu berichtigt. (Lärmprotokoll)

      Kannst du das Ablaufen der Sozialbindung konkret nachweisen (Schrieb des VM?) und sind die anderen neuen Wohnungen sozialgebunden?
      Denn wie ich sehe, dind die neuen Mietkostenhöher als deine bisherigen. Da wird es Probleme geben, wenn du ungenehmgt umziehst.

      Bitte auf Abwesenheitszeitraum achten. :!:
      __________________
      gruss
      kaiserqualle

      Meine Meinung gehört mir, ich bin aber gerne bereit andere daran teilhaben zu lassen. Trotzdem könnten noch andere Meinungen existieren. :D Hinweis:
      die Pflicht eines Beistandes ist es u.a. das Gespräch zu protokollieren
      den SB dabei kalt lächelnd anzuschauen und zu verunsichern. evilgrin
      Ich werde mich bzgl.des Ablauf der Sozialbindung mit der Genossenschaft kontakt aufnehmen,und gegebenen Falles eine Bestätigung für das Jobcenter anfordern.

      Und ja,die neuen Wohnungen sind sozialgebunden und öffentlich gefördert,nur einen neuen WBS muß ich beantragen.

      Die Mietobergrenzen (Kaltmiete inkl.Nebenkosten ohne Heizung) liegen in meiner Stadt für eine Person bei 415,00 € und sind angemessen.

      Ich finde es schon beschämend,das man eine Zustmmung vom Jobcenter einholen muß,obwohl die neue Wohnung und die Miete angemessen ist,und zudem dem Jobcenter eventuell keine Kosten entstehen.

      Sollte ich vom Jobcenter die Zustimmung zum Wohnungsumzug bekommen,und bekomme auch von der Genossenschaft die Zustimmung meiner neuen Wohnung,stellts sich mir nur die Frage,ob ich als Alg II Leistungsbezieher
      auch Umzugskostenhilfe etc.beim Jobcenter beantragen kann und auch bewilligt bekomme.
      Ich glaube das dürfte ggf. zum Problem werden. Ich bin mir nämlich nicht sicher, ob Lärm (für ein Leistungsberechtigten) ein Umzugsgrund ist.
      Eine solche zustimmung des JC hat auch mit der Wirtschaftlichkeit zu tun. Da die bei einer zusage, Umzug, Kaution, Renovierungskosten übernehmen müssen.
      Ich tu mir schwer manche Ansichten zu verstehen.
      Ich bleibe so wie ich bin! Schon alleine, weil es andere stört!

      Freiheit das Recht, anderen zu sagen, was sie nicht hören wollen und gehört zum Anspruch der Meinungsfreiheit aus Art. 5 Abs. 1 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland abgeleitete Grundrecht.
      Keine Kaution notwendig,da bereits Genossenschaftsanteile erworben und bezahlt worden sind.

      Renovierungskosten sind ebenfalls nicht notwendig,da Wohnung bereits fertig ist.
      Ausstattung der neuen Wohnungen:
      - Raufasertapete weiß gestrichen - PVC Boden in Holzoptik -Fußbodenheizung-Waschmaschinenanschluss-gefliestes Badezimmer-Kellerraum.

      Umzug kann ich eventuell aus eigenen Mitteln bestreiten,zumindest sind die Mittel vorhanden.

      Dem Jobcenter entfallen somit keine Kosten.

      Grund kann aber auch der Ablauf der Sozialbindung sein in verbindung mit eventuell erhöhter Miete.

      Die Wohnung ist erst im Mai 2017 bezugsfertig.
      Habe soeben bei meiner Wohnungsgenossenschaft angerufen,und die Dame sagte mir,das es für die 1-Zimmer Wohnungen sehr viele interessenten gibt,und das die Interessenten vorgezogen werden,die vorher dort gewohnt haben,
      und jetzt wieder dort hinziehen wollen.

      Vor dem Neubau hat dort bereits die Genossenschaft ein Haus stehen gehabt,dieses Haus mußte dann dem Neubau weichen,und Mieter die vorher dort gewohnt haben,werden für den Neubau bevorzugt behandelt,als jemand,der vorher
      nicht dort gewohnt hat,und dabei ist es egal wie lange oder ob er überhaupt Mietglied der Genossenschaft ist.

      Und eine Schufaauskunft wird eingeholt.
      Hallo Smoky Joe,

      ich sehe nur eine Begründung, wenn die bisherige Wohnung eine derartige Erhöhung (mind. 20-30 %) bekommt, dass diese nun aus der Angemessenheitsgrenze falllen würde.

      Wegen Lärm als Umzugsgrund, wenn so gut wie keine Nachweise vorhanden sind, sehe ich ein Problem wie @WarBird schon angemerkt hat.

      Wenn die Wohnung innerhalb der Angemessenheitsgrenzen sind, warum nicht umziehen. Jedoch mache ich dich auf die geänderte Rechtslage seit 01.08.16 aufmerksam bei ungenehmigtem Umzug.
      Bitte auf Abwesenheitszeitraum achten. :!:
      __________________
      gruss
      kaiserqualle

      Meine Meinung gehört mir, ich bin aber gerne bereit andere daran teilhaben zu lassen. Trotzdem könnten noch andere Meinungen existieren. :D Hinweis:
      die Pflicht eines Beistandes ist es u.a. das Gespräch zu protokollieren
      den SB dabei kalt lächelnd anzuschauen und zu verunsichern. evilgrin
      Hallo,

      also, bezogen auf das Thema, wonach sich deine frage letztlich bezieht, würde ich mit einem "JA" beantworten.
      Denn Umzug ohne JC Bestätigung, gibt es - soweit mir bekannt -nur bei Gesundheitsgefährdung, Schwangerschaft etc. pp.
      zb:
      SG Duisburg:
      „Umzugskosten sind vom Leistungsträger auch dann zu übernehmen, wenn der Umzug zwingend notwendig (hier: Schimmelbefall der alten Wohnung), die Zusicherung zur Übernahme der künftigen KdU nach § 22 Abs. 2 SGB I wegen Überschreitung der Angemessenheitsgrenze nicht erteilt wird.“

      oder SG Dormund:
      „Liegt eine Gesundheitsgefährdung in der Wohnung vor, dürfen Hartz-IV Bezieher umziehen, auch wenn die Arge-Richtlinien besagen, dass zuvor eine Zustimmung vorliegen muss.“

      oder LSG Schleswig-Holstein:
      „… Antragsgegner kann die nach § 22 Abs. 6 Satz 1 SGB II zu treffende Ermessensentscheidung nicht schon maßgeblich auf den Gesichtspunkt stutzen, dass die Wohnung, die die Antragstellerinnen zu beziehen beabsichtigen, unangemessen i.S. des § 22 Abs. 1 Satz 1 SGB II ist."

      Und soweit mit bekannt ist, kannst du immer umziehen , ohne zu fragen. Bist ja kein gefangener. Aber VORSICHT, dass kann mit Selbstbeteiligungskosten verbunden sein, was Miethöhe, Neben- oder Heizkosten betrifft.


      Welche Änderung meinst du Kaiser, die im § 27er KdU?
      Ich bleibe so wie ich bin! Schon alleine, weil es andere stört!

      Freiheit das Recht, anderen zu sagen, was sie nicht hören wollen und gehört zum Anspruch der Meinungsfreiheit aus Art. 5 Abs. 1 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland abgeleitete Grundrecht.
      Hallo Warbird,


      WarBird schrieb:

      Welche Änderung meinst du Kaiser, die im § 27er KdU?


      Nein, sondern die vor und an den Umzug gebundenden Mitteilungs - u. Mitwirkungspflichten.
      vgl. Folien H.Thome v. 23.08.2016 Übersicht S.3 -- > SGB-II---Folien-23.08.2016.pdf
      Bitte auf Abwesenheitszeitraum achten. :!:
      __________________
      gruss
      kaiserqualle

      Meine Meinung gehört mir, ich bin aber gerne bereit andere daran teilhaben zu lassen. Trotzdem könnten noch andere Meinungen existieren. :D Hinweis:
      die Pflicht eines Beistandes ist es u.a. das Gespräch zu protokollieren
      den SB dabei kalt lächelnd anzuschauen und zu verunsichern. evilgrin
      Heist,wenn die neue Wohnung und die Miete etc.angemessen ist (und das ist sie),dem Jobcenter keine Kosten wie,Umzugskosten,Kaution oder / und Genossenschaftsanteile,Renovierung etc.entstehen,ich den Umzug aus
      eigenen Mittel bestreiten kann,wird mir das Jobcenter den Umzug in eine neue Wohnung genehmigen ?

      Die zuständige Mitarbeiterin der Wohnungsgenossenschaft hat mir auf Anfrage bestätigt,das die Sozialbindung des Wohnopjekt wo ich wohne,in absehbarer zeit abläuft,wann genau konnte sie mir nicht sagen,wir
      werden aber darüber schriftlich unterrichtet.
      Hallo Smoky Joe,

      Smoky Joe schrieb:

      ,ich den Umzug aus eigenen Mittel bestreiten kann,wird mir das Jobcenter den Umzug in eine neue Wohnung genehmigen ?


      Das kann dir keiner sagen, dazu musst du endlich deinen Antrag zum Umzug stellen und genehmigen lassen.
      Bitte auf Abwesenheitszeitraum achten. :!:
      __________________
      gruss
      kaiserqualle

      Meine Meinung gehört mir, ich bin aber gerne bereit andere daran teilhaben zu lassen. Trotzdem könnten noch andere Meinungen existieren. :D Hinweis:
      die Pflicht eines Beistandes ist es u.a. das Gespräch zu protokollieren
      den SB dabei kalt lächelnd anzuschauen und zu verunsichern. evilgrin
      Den Antrag kann ich erst stellen,wenn ich die Wohnung bekomme,darüber werde ich erst im November schriftlich informiert.

      Es stehen acht geförderte 46qm Wohnungen zur Vermietung zur verfügung,wobei drei dem Wohnungsamt zustehen.

      Momentan gibt es elf Mietinteressen,wobei die Mieter ein Vormietsrecht haben,die davor schon gewohnt haben,und jetzt eventuell wieder dort hinziehen möchten.

      Allerdings sagte mir die Mitarbeiterin auch,das es sich bei diesen Mietern um sehr alte Mieter handelt,und fraglich ist,ob die sich wieder einen Umzug antuen möchten.
      Hallo Smoky Joe,

      Smoky Joe schrieb:

      Den Antrag kann ich erst stellen,wenn ich die Wohnung bekomme,darüber werde ich erst im November schriftlich informiert.


      Nee, dass solltest du sofort tum, damit dann, wenn der Umzug genehmigt werden sollte du sofort loslegen kannst, weil du einen genehmigten Umzug durchführen kannst.
      Den Postnachsendeauftrag für 1/2 Jahr solltest du auch schon unmittelbar vor der Wohnungszusage mind. 2-3 Tage vorher (besser 5 ) bei der Post einreichen.
      Wenn du Festnetznummer hast, solltest du deine Rufnummer mitnehmen. -> Antrag Rufnummenmitnahme bei deinen Telefon-(/Internet) Provider
      Vergesse dann die Ummeldung innerhalb 1 Wo nicht!
      Bitte auf Abwesenheitszeitraum achten. :!:
      __________________
      gruss
      kaiserqualle

      Meine Meinung gehört mir, ich bin aber gerne bereit andere daran teilhaben zu lassen. Trotzdem könnten noch andere Meinungen existieren. :D Hinweis:
      die Pflicht eines Beistandes ist es u.a. das Gespräch zu protokollieren
      den SB dabei kalt lächelnd anzuschauen und zu verunsichern. evilgrin

    Es gibt hier keine Rechtsberatung sondern wir tauschen nur Erfahrungen aus.

     

    Creative Commons Lizenzvertrag
    Texte auf dieser Webseite sind für nichtkommerzielle Zwecke nutzbar, wenn die Quelle genannt wird.
    Sie stehen unter
    Creative Commons Namensnennung - Nicht-kommerziell - Keine Bearbeitung 4.0 Deutschland Lizenz.