Dringend - brauche Rat

      Dringend - brauche Rat

      Hey, erst einmal ein Hallo an alle :)

      Ich bin 22 Jahre alt und leider noch ungelernt, zur Zeit nur auf 400€-Basis angestellt und beziehe momentan Hartz 4. Nachdem ich vor knapp 7 Monaten von meinem Stiefvater und meiner Mutter vor die Tür gesetzt wurde (habe die erste Zeit bei einem Freund gewohnt und nun seit mittlerweile 6 Monaten bei Bekannten, die Eltern meiner Exfreundin), habe ich nun endlich eine angemessene Wohnung gefunden. Liegt vollkommen im Rahmen und wurde mündlich auch schon als "angemessen" bestätigt. Allerdings möchte der Vermieter die Kaution, erst dann bekomme ich die Schlüssel zur Wohnung. Gestern sagte mein Bearbeiter, ich solle den Mietvertrag reinreichen und den Antrag, dass die Miete direkt vom Amt an den Vermieter überwiesen wird. Heute morgen dort gewesen, hatte mich vorher schon umgemeldet, weil der Mensch vom Amt es so haben wollte ?!?! Nunja, ich wollte jedenfalls die Sachen abgeben, traf ihn heute morgen auch an, aber lediglich mit dem Argument "Wir haben heute keine Sprechzeiten, ich nehme das heute nicht an" wurde ich abgewiesen.

      Im Mietvertrag ist der 15.12.2013 als Einzugstermin angegeben, was ja schon in zwei Tagen ist. Ich gebe zu, es ist ziemlich kurzfristig, aber es besteht ja schon eine Dringlichkeit. Ich hatte schon damals ein Attest von einer Psychiaterin, dass der Auszug von Zuhause nötig sei, jedoch hatte ich die ganze Zeit keine Wohnung gefunden und der Bearbeiter hat mich auch immer nur weiter verwiesen, auf andere Ämter und wie auch immer, so dass ich erst seit 2 Monaten Leistungen beziehe. Da ich aber nicht ewig hier wohnen kann, wie gesagt, ich wohne nur bei Bekannten, ist es wirklich sehr Dringend. Ich hatte den SB heute nochmal angerufen und habe versucht, ihm die Umstände zu erklären. Als ich auf die Kaution zu sprechen kam, sagte er nur "Für sowas habe ich nächste Woche aber auch keine Zeit mehr". Kann das sein?!...

      Naja, weiter: Ich habe den Mietvertrag noch nicht unterschrieben, weil ich noch nichts schriftlich habe, und ich mich dort doch erst absichern wollte von wegen Kaution als Darlehen und der Erstausstattung. Also nicht, dass das Amt sagt "Ne, wir haben den Umzug nicht genehmigt, also übernehmen wir auch keinerlei Kosten". Bei denen weiß man ja nie.

      Ich habe bis jetzt auch noch keinerlei Angebote bekommen bezüglich Arbeit. Heute allerdings, nachdem ich beim Teamleiter war und ihn darum gebeten habe, die Sachen meinem Bearbeiter zu geben, weil dieser sie nicht annehmen wollte, bekomme ich 2 Stunden später ein Anruf "Der Herr Teamleiter hätte eine Firma, bei der Sie unterkommen könnten, seien Sie Montag hier". Alles schön und gut, aber wofür dann diese komische ABC-Analyse???! Bei dieser kam raus, dass ich momentan nicht für eine regelmäßige Arbeit geeignet bin, und so fühle ich mich auch, ich muss erst einmal Ruhe in mein Leben bekommen. Es sind so viele schlechte Dinge in letzter Zeit passiert. Jedoch finde ich es merkwürdig, dass das Amt genau jetzt, wo ich eine Wohnung in Aussicht habe, die ich ab sofort beziehen könnte, mit Arbeit ankommt, noch am selben Tag. Ich habe zur Zeit einen Minijob, jedoch scheint dieser nicht zu reichen, könnt ihr mir da weiterhelfen? Was kann ich tun, um erst ein wenig Zeit zu gewinnen und mein Leben zu ordnen. Ich möchte gern eine Therapie anfangen bei einem Psychologen, damit ich es geregelt bekomme, normal arbeiten zu gehen und zu wissen, was aus meinem Leben wird. Es geht momentan wieder so weit, dass ich Selbstmordgedanken habe und naja... eigentlich will ich das nicht, ich war eigentlich immer ein froher Mensch, jedoch hat mich meine Vergangenheit etwas eingeschränkt in meiner emotionalen Verfassung.

      Meine Fragen:

      -Darf das Amt solche Sachen wie das mit der Wohnung unnötig herauszögern?
      -Muss ich jede Arbeit annehmen, oder kann ich mir ein Attest ausstellen lassen (zusätzlich zum Ergebnis dieser ABC-Analyse), dass ich zur Zeit nicht Arbeitsfähig bin? Es hat nichts mit "nicht wollen" zu tun, ich kann einfach im Moment nicht, und brauche erst eine gewisse Zeit, mich selbst zu ordnen. Ich KANN auch hier nicht länger wohnen... wird mir alles zu viel...
      -Habt ihr sonst Tipps für den Umgang mit solchen arroganten (habe das Gefühl von ihm schikaniert zu werden und von oben-herab behandelt zu werden) Bearbeitern?

      Vielen Dank fürs Lesen! Ich hoffe ihr könnt mir helfen, und nein, bitte keine Einträge a la "Geh arbeiten, du bist jung" oder sonst etwas, bitte...
      Erst mal Willkommen hier :)

      Mücke schrieb:

      Gestern sagte mein Bearbeiter, ich solle den Mietvertrag reinreichen und den Antrag, dass die Miete direkt vom Amt an den Vermieter überwiesen wird.

      Wieso das ? Hast du schon mal Mietrückstände gehabt ? Wenn nein ist das nicht rechtesn.

      Zu den anderen Fragen werden bestimmt gleich noch mehr antworten. Warte mal ein wenig.
      Ein Pessimist ist ein Mensch, der von zwei Übeln beide wählt.
      Ich verspreche nichts. Und das halte ich.
      Ein Spezialist ist jemand, der immer mehr über immer weniger weiß - bis er letztendlich absolut alles über gar nichts mehr weiß
      Vielen Dank für die schnelle Antwort! :O :)

      Nein, ich hatte noch keine Rückstände. Wäre ja auch meine erste Wohnung. Hatte mir das alles zwar auch anders vorgestellt, also ohne Hilfe des Amtes und so, aber gut, geht momentan leider nicht anders.
      Den Antrag hatte er mir nur mitgegeben, falls der Vermieter das so haben möchte. Der Verwalter der Immobilie meinte, das sollte man dann schon machen. Das ist letztendlich doch auch nicht schlimm oder?
      Hallo @Mücke, Willkommen im Forum :ymhug: ,

      die Mietkaution hat das JC als Darlehen zu zahlen, § 22(6) SGB II.

      Da müsste man dem JC mehr Dampf machen, notfalls zum Teamleiter, Geschäftsführung. Zum JC geht man am besten mit einem Beistand, ist dann wesentlich ruhiger.

      Wenn eine Arbeit gesundheitlich nicht machbar ist, musst Du sie nicht annehmen, da unzumutbar, § 10 SGB II.

      Am besten eine längerfristige AU, dann ist erst mal Ruhe.

      Wie schon erwähnt, am besten immer mit einem Beistand zu Gesprächen beim JC, Alles schriftlich machen( Anträge,etc.) und auch nachweislich einreichen.
      Ghansa: Was soll der User mit einer AU? Dann ist er seinen Minijob auch noch los. Das kann auch nicht der Sinn der Sache sein, oder?

      Halte ich nicht für sehr zielführend. Das muss anders gelöst werden.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Jessy61“ ()

      Ghansafan schrieb:

      Der Gedanke von mir war dabei, dass er dann in Ruhe seine Therapie durchführen kann.

      Der Gedanke war ja auch in Ordnung und auch mein erster aber bitte was ist dann mit dem Minijob ?
      Mit sehr großer Wahrscheinlichkeit kann er dann davon ausgehen das er diesen verliert und ich bin mir nicht sicher ob dies im Sinne des Erfinders ist.

      Letztlich muss der TE das selber entscheiden aber es sollte Ihm klar sein das er dann auch auf das Einkommen des Minijobs verzichtet.
      Offensichtlich könnte er seine Therapie auch / trotz seines Minijobs durch führen.

      FALLS für eine (teil- ) stationäre Therapie erforderlich wäre, ist immer noch Zeit, den Minijob aufzugeben - resp. würde er den dann wahrscheinlich sowieso los werden.

      Ich hab ja nun von ABC - Analysen keine Ahnung, aber stellt nicht der ä.D. die erwerbsfähigkeit fest - oder im Zweifel der MDK?
      Mann muss das schon vorsichtig sein wenn er hier mal annehmen er hätte 200 Euro Einnahme aus dem Minijob dann würde er pro Monat bei Verlust des Jobs 140 Euro verlieren. Eine Menge Geld für einen ALG II Empfänger.

      Das ein Minijob nicht reicht ist klar dar damit nicht aus der Unterstützung rauskommt. Ich würde da am Montag aufschlagen denn zum einen ist es noch gar nicht klar das der TE den Job bekommen wird und zum anderen kann er sich dann immer noch krankschreiben lassen.
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      Ich verspreche nichts. Und das halte ich.
      Ein Spezialist ist jemand, der immer mehr über immer weniger weiß - bis er letztendlich absolut alles über gar nichts mehr weiß
      Hey, erstmal vielen Dank für die Antworten, ist ja ein echt gut funktionierendes Forum hier, hab auch schon Andere erlebt.. :thumbsup:

      @Ghansafan: Ja, das mit dem Darlehen habe ich auch schon herausgefunden. Als ich ihm am Telefon hatte, fing er an drum herum zu reden, dann sagte ich ihm, dass ich darauf einen Anspruch habe, und dann war er ruhig. Die Umzugskosten an sich, umfassen doch nur Spritgeld etc.? Das ist nicht so schlimm, da ich meine Sachen bereits mit einmal Fahren in der Wohnung habe. Ich habe leider nicht mehr viel 8|

      Zum Minijob: Es wäre natürlich schade, wenn ich diesen verlieren würde, jedoch denke ich, dass ich mit den Leuten gut reden kann. Ich fahre für sie Touren, sprich irgendetwas 500km durch die Gegend fahren und dann wieder zurück. Dementsprechend 1. eh total unregelmäßig und 2. sind im Moment die Aufträge eh nicht so da, dass ich viel verdienen könnte. Diesen Monat war ich für gerade einmal 100€ knapp arbeiten. Und eine gewisse Zeit auszusetzen wird mit Sicherheit möglich sein, da sie auch noch andere Fahrer auf geringfügiger Basis beschäftigen. Die, bei beispielsweise 2 Monaten, acht Fahrten können sie auch noch selber fahren. Zudem war er überglücklich, jemanden gefunden zu haben, der bereit ist, solch einen Job zu erledigen, zudem er und seine Frau gerade erst hier her gezogen sind. Naja, wäre echt ärgerlich, weil es ein angenehmer Job ist und naja... 8€ fürs Autofahren ist in Ordnung, denk ich..

      Einen Antrag auf Erstausstattung hatte ich bereits heute schon dabei, hatte gestern noch einen im Internet gefunden. Habe mit einer Bekannten gesprochen, ihre Tochter hatte vor nicht allzu langer Zeit auch ein wenig Stress mit dem Amt, jedoch hat sie doch noch alles durch bekommen und hat letztendlich knapp 1200€ bekommen für die Erstausstattung? Ist das ein Wert, der "normal" ist?

      Und jaaa, die ABC-Analyse halte ich für ziemlich merkwürdig. Es waren um die 280 Fragen oder so.. Alle samt echt so etwas wie "ich arbeite gern allein" - Bewerte diese Aussage mit Hilfe von Punktwertung. Nun gut, hab ich jetzt gemacht, hätte ich mich vorher informiert, dass man nicht alles machen muss, was das Amt sagt, hätte ich diesen vielleicht auch nicht gemacht... WIESO machen die denn dann überhaupt so einen Test? Ist es dann nicht willkürlich und grenzt an Schikane ("aaach, den Leistungsempfänger schicken wir man einfach dahin, nur damit er ein bisschen Zeit dafür verschwendet"?). Diese "Analyse" sollte doch dann auch einen gewissen Wert für das Amt haben?

      Ich bin wirklich froh, wenn ich eine Ausbildung finde und dann mit dem Hartz4 Zeug nichts mehr zu tun habe. Ich bin zwar erst seit 2 Monaten "dabei", hab aber jetzt schon die Schn***e voll von dem Haufen 8|

      Nochmals Danke für eure Hilfe und Mühe :thumbsup:
      Hallo @Mücke,

      zu Umzugskosten:

      Die im Rahmen des § 22 Abs 3 SGB II berücksichtigungsfähigen Umzugskosten beschränken sich auf die eigentlichen Kosten des Umzugs, wie etwa Transportkosten, Kosten für eine Hilfskraft, erforderliche Versicherungen, Benzinkosten und
      Verpackungsmaterial (vgl BSG Urteil vom 16.12.2009 - BSGE 102, 194 = SozR 4-4200 § 22 Nr 16, RdNr 15; BSG Urteil vom 1.7.2009 - B 4 AS 77/08 R - SozR 4-4200 § 23 Nr 4 RdNr 12), bei selbst durchgeführten Umzügen gehören hierzu die Kosten, die unmittelbar mit der Anmietung eines Fahrzeuges anfallen.

      Die Kosten für die Einrichtung einer Halteverbotszone am Umzugstag gehören grundsätzlich zu den Umzugskosten nach § 22 Abs. 3 SGB II a. F.
      Sozialgericht Lüneburg S 30 AS 538/08 ER 23.04.2008
      Sozialgericht Dresden S 23 AS 692/05 ER 15.08.2005

      Hier kannst Du auch mal schauen:
      Nomos Fachforum zur Existenzsicherung • Thema anzeigen - Was sind Umzugskosten und was keine


      Wenn Du einen verständnisvollen AG hast, wäre ja eine längerfristige AU vielleicht doch eine Option, ohne den Job dadurch zu verlieren.


      Es obliegt Dir selber, welche Fragen Du bei solch einer Analyse beantwortest und welche nicht.


      Wie schon geschrieben, denen auf die Füße treten betreffs der Mietkaution, die haben die zu zahlen und zwar schleunigst.

      Und möglichst einen Beistand zu Gesprächen beim JC mitnehmen.

      Mücke schrieb:

      Alles klar, dann werde ich mir am Montag mal jemanden mitnehmen und da mal Druck machen. Solche Sachen wie "Für sowas habe ich nächste Woche keine Zeit" sagt er dann sicherlich auch nicht mehr.

      Vielen Dank ;)

      Falls ich Montag noch ein paar Fragen habe, weil mal wieder irgendwas nicht so läuft, melde ich mich nochmal :)

      Bis dahin :wave: :thumbup:



      Du kannst auch verlangen, daß sie dir das schriftlich geben. :mrgreen:

      Ob sie das tun steht auf nem anderen Blatt.

      Mücke schrieb:

      Die Umzugskosten an sich, umfassen doch nur Spritgeld etc.? Das ist nicht so schlimm, da ich meine Sachen bereits mit einmal Fahren in der Wohnung habe. Ich habe leider nicht mehr viel
      Hallo Mücke, wie Hansa bereits schrieb, das sind die angemessenen Kosten, die Dir beim Umzug entstehen: Bist Du gesund und stark, schleppst Du halt selber; hast Du kein Auto, musst Du aber eins Mieten, hast Du Kreuz, brauchst Du Umzugshelfer, muss ein Parkplatz gesperrt werden ... Verschenk da ja keinen Cent, Du ärgerst Dich nur ^^


      Mücke schrieb:

      Einen Antrag auf Erstausstattung hatte ich bereits heute schon dabei, hatte gestern noch einen im Internet gefunden. Habe mit einer Bekannten gesprochen, ihre Tochter hatte vor nicht allzu langer Zeit auch ein wenig Stress mit dem Amt, jedoch hat sie doch noch alles durch bekommen und hat letztendlich knapp 1200€ bekommen für die Erstausstattung? Ist das ein Wert, der "normal" ist?
      Na ja, grundsätzlich steht Dir auch hier zu, was Du brauchst und was angemessen ist. TV ist nicht drin. Aber Bett, Kleiderschrank, Couch, Einbauküche falls in der Wohnung keine ist, Herd, Kühlschrank, Geschirr, Besteck, Kochgeschirr, Wasserkocher (danke Kaiserqualle! :D), Waschmaschine, was ans Fenster, Lampen für überall, Badezimmerspiegel, Handtücher, Bettwäsche, Bügeleisen, Bügelbrett, Staubsauger wenn die Wohnung Teppich hat ... Schlichtweg alles alles alles, was man eben in der Wohnung tatsächlich braucht und noch nicht hat, beispielsweise auch die Einzugsrenovierung (oder eben beim Auszug), also Tapeten, Farben, oder einen Handwerker, wenn man selber zu krank ist, übrigens auch Handwerker zum Anschließen von Waschmaschine und Herd (das ist gefährlich und kann Schäden an der Wohnung verursachen) ... Und natürlich den Transport von zB Kühlschrank und WaMa, wenn Du kein Auto hättest ...

      Und dann hast Du auch Anspruch darauf, dass die die tatsächlichen angemessenen Kosten übernehmen: die können Dir zwar sagen, dass Du das Sofa gebraucht kaufen sollst, oder ein Bügelbrett von Aldi, aber sie müssen schon so viel Geld geben, dass Du das Benötigte tatsächlich davon kaufen kannst. Wenn also Geld bewilligt wurde, und Du zB ein Bügeleisen nirgends für zB 5 Euro findest, dann schreibst Du Dir die 3 niedrigsten gefundenen Preise auf und schickst ein neues Fax, wo Du das darlegst und nachfragst, ob sie nachbessern wollen, oder ob Du einen Eilantrag ans Gericht schicken sollst ... :D

      Verzichte bitte auch hier auf nichts, es wird Dir sonst fehlen :!:


      Mücke schrieb:

      Ich bin wirklich froh, wenn ich eine Ausbildung finde und dann mit dem Hartz4 Zeug nichts mehr zu tun habe. Ich bin zwar erst seit 2 Monaten "dabei", hab aber jetzt schon die Schn***e voll von dem Haufen
      Das kann ich gut verstehen ^^ Ist für Dich auch nochmal extra stressig, weil Du noch unter 25 bist (krassere Sanktionen) ... Ich empfehle Dir aber, Dich trotzdem ein Bisschen mit der Materie zu beschäftigen: schau einfach hier mal ein, zwei Mal die Woche rein, lies mit, kuck Dir mal ein Urteil an, zu dem verlinkt wird ... Du bekommst dann sehr schnell eine gute Intuition dafür, was das JC darf und was nicht, und was Dir zusteht, und wie man sich unangenehmes vom Hals hält ^^ Weil, egal wie lang Du jetzt vielleicht im Leistungsbezug sein wirst, Du willst ja, dass es möglichst smooth abläuft ^^

      Ich bin mir relativ sicher, dass es mittlerweile so ist, dass die im JC Bauchweh bekommen, wenn die einen Brief von mir bekommen, und nicht mehr umgekehrt ... :ymparty:


      Ghansafan schrieb:

      Wie schon geschrieben, denen auf die Füße treten betreffs der Mietkaution, die haben die zu zahlen und zwar schleunigst.
      Vielleicht sollte man auch einen Eilantrag bei Gericht stellen, denn bis zum 15. ist es ja nun nicht mehr so lang hin ... Spätestens wenn am Montag nix läuft hätte ich den ausgedruckt dabei und würde ihn direkt neben dem JC beim Telecafé aufs Fax legen ...

    Es gibt hier keine Rechtsberatung sondern wir tauschen nur Erfahrungen aus.

     

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