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  • Hallo,ich arbeite seit kurzen in einen Mini Job auf 450€ und kann in manchen Monaten auf 1000 €bis 1500€ kommen wie verrechnet da das jobcenter das ?Da meine Mutter mich verrückt macht das wenn ich mal 1500€verdiene 2monat mal nix bekomme ,obwohl ich nesten Monat wieder 450€verdienen könnte nur.

    Danke im vorraus.
  • Eine Alleinerziehende Mutter und ihre zwei Kinder, die in Norderstedt in einer 68 Quadratmeter großen Wohnung leben, sind vom Jobcenter Segeberg mit Schreiben vom 18.03.2014 aufgefordert worden, ihre Unterkunftskosten unter anderem durch einen Umzug zu senken, weil ihre Miete 1,78 € über der vom Jobcenter als maßgeblich erachteten Mietobergrenze liegt. Wörtlich heiß es in dem Aufforderungsschreiben:

    “Da ich nicht dauerhaft aus Mitteln des SGB II unangemessen hohe Unterkunftskosten zahlen darf, sollten Sie sich darum bemühen, Ihre Unterkunftskosten durch Wohnungswechsel, durch Untervermietung oder auf andere Weise zu senken.”

    Weiter führt die Behörde in ihrer Senkungsaufforderung aus: “Nicht angemessenen Mieten können in der Regel längstens für drei Monate anerkannt werden (§ 22 Abs. 1 SGB II). Damit sind ab dem 01.08.2014 nur noch die angemessenen Kosten der Berechnung der Leistungen zu berücksichtigen.”

    Wenn es nicht so traurig wäre, man müsste lachen: Eine Umzugsaufforderung…
  • von Ulrich Rippert via WSWS

    Von Hitlers Propagandaminister Joseph Goebbels stammt der Satz: „Man muss eine Lüge nur so oft wiederholen, bis man selber daran glaubt.“ Daran musste man denken, wenn man am Mon- tag die deutschen Zeitungen las.

    Nachdem sich die amerikanische und die deutsche Regierung über Wochen hinweg in die inneren Angelegenheiten der Ukraine eingemischt, mit Hilfe faschistischer Banden den gewählten Präsidenten gestürzt, das Land an den Rand eines Bürgerkriegs getrieben und die Gefahr eines Kriegs mit Russland provoziert haben, erschienen am Montag fast alle deutschen Zeitungen mit Leitartikeln und Schlagzeilen, die den russischen Präsidenten Wladimir Putin zum Aggressor erklärten und die deutsche Außenpolitik zu einem härteren Konfrontationskurs aufforderten.



    Der Spiegel trägt die Schlagzeile: „Der Brandstifter – Wer stoppt Putin?“ Auf dem Deck- blatt prangt ein überdimensionaler Putin mit verschlagenem Gesichtsausdruck. Ihm reichen ein mahnender Obama,
  • Von Yaroslav Hrytsak

    Der Westen befürchtet eine Spaltung der Ukraine entlang ihrer ethnischen Grenzen, einen Bürgerkrieg sogar. Allerdings führt die ukrainische Krankheit nicht zum Tod - das Land knirscht, aber es bricht nicht auseinander. Ändern muss es vor allem sein Wertesystem.

    Seit 20 Jahren debattieren sowohl Ukrainer als auch russische und westliche Politiker, Wissenschaftler und Publizisten die Frage, ob der Ukraine die Spaltung in einen westlichen und einen östlichen Teil drohe. Die These, dass sich die Ukraine spalten werde, hat zuerst die CIA in ihrer Analyse der politischen Situation in der Ukraine 1993 aufgebracht. Sie äußerte damals die Prognose, dass die Ukraine direkt auf einen Bürgerkrieg zwischen dem ukrainischsprachigen Westen und dem russischsprachigen Osten zusteuere, gegen den der Krieg im zerfallenden Jugoslawien sich wie ein Nachmittagspicknick ausnehmen würde.

    Im Sommer 1994 fanden die Präsidentschaftswahlen statt. Zum Teil bestätigten sie die Prognosen
  • München (dpo) - Nachdem sich trotz jahrelangen harten Trainings der Erfolg für den FC St. Adelheim nicht einstellen will, ist den Verantwortlichen eines klar: Die Häftlingsmannschaft der Justizvollzugsanstalt München braucht dringend einen erfahrenen Manager, der auch mal zupacken kann. Es darf jedoch bezweifelt werden, dass sich ein solcher Vollblut-Profi derzeit unter den rund 2000 Insassen der Haftanstalt befindet.

    Teamkapitän Eduard "Ede" Meier (37, bewaffneter Raubüberfall) weiß, dass es schwierig ist, an derartiges Spitzenpersonal zu kommen: "Wir bräuchten hier einen Typen, der richtig Ahnung von Fußball hat und gleichzeitig selbst aus komplizierten Spielercharakteren das Beste herausholen kann", so der Mittelfeldstratege (41 Spiele/5 Platzverweise). "Auch wenn wir leider ausschließlich Heimspiele ausrichten dürfen, könnten wir dann vielleicht sogar in einer richtigen Liga mitspielen."



    Der zukünftige Manager des FC St. Adelheim müsste nicht nur imstande sein, junge Talente…


  • Meine sehr geehrten Damen bis Herren an den Empfängnisgeräten.
    „Wer ohne Fehler isst, der werfe die erste Wurst!“ (frei nach Uli 1, Briefe an das Finanzamt). Na, das kann ja eine gemütliche Grillsaison werden. Ohauerha! Nur allzu gerne würden wir in Erfahrung bringen, wie die hoeneßchen Mitarbeiter über ihren Chef denken oder ob ihnen dieses Thema generell Wurst ist? Können sie sich noch mit ihrem Unternehmen identifizieren oder halten sie den Mund und gehen ihrer Arbeit nach, als sei nichts gewesen? Schließlich hat ihre Lohnarbeit einen Großteil dazu beigetragen, dass Ulis Konten so prall gefüllt sind, dass er sein Vermögen schon im Ausland unterbringen musste, weil im eigenen Land kein Platz mehr dafür war. Das macht die Mitarbeiter indirekt zu Mittätern. Also, wenn der Hoeneß die Hosen vor dem Fiskus runter lassen muss, dann aber auch seine Belegschaft, denen man eine Mittäterschaft als abhängiger Befehlsempfänger unterstellen kann.
    So funktioniert unser System. Das weiß jeder…
  • Die rot-grüne Koalition war sich damals nicht zu schade, nicht nur die Reichen kräftig mit einer erheblichen Absenkung des Spitzensteuersatzes von 53% auf 42% zu beschenken, sondern auch das HARTZ-Regime von einem später als Wirtschaftsstraftäter überführten Spitzenmanager entwickeln zu lassen. Gut erinnerlich ist insbesondere für viele Leidtragende sicher noch der dreiste Auftritt des Straftäters bei der Vorstellung des “Konzepts”: “heute ist ein schöner Tag für die Arbeitslosen”, tönte er vollmundig und meinte wahrscheinlich: für die Kapitalisten. Diese werden durch intensive Begriffs- und Medienmanipulation ja leider völlig widersinnig “Arbeitgeber” genannt. Dabei sind es die Arbeitenden, die ihre Arbeit geben und dafür zunehmend nach den von Karl Marx so genial herausgearbeiteten Gesetz des lupenreinen Kapitalismus´ wieder zunehmend nur die Reproduktionskosten ihrer Arbeitskraft (also den Wert, der nötig ist, damit sie auch morgen und übermorgen…
  • Zum Abschluss des heutigen internationalen Frauentages möchte ich noch einmal in Erinnerung rufen, womit Frauen auch im Jahr 2014 noch immer zu kämpfen haben:

    Zwangsheirat
    Zwangsprostitution
    Kinderehe
    Vergewaltigung
    Mädchenbeschneidungen
    Sklaverei
    Altersarmut
    Lohndumping
    ungleicher Lohn für gleiche Arbeit
    Lohnverteilung
    Fehlende Chancengleichheit im Berufsleben
    Mangelnde Bildungschancen
    Mädchenmorde wegen dem Geschlecht Mädchen
    Witwenverbrennungen
    Säureanschläge wegen mangelnder Mitgift
    Hexenanklagen
    Müttersterblichkeit
    Ehrenmorde usw. usf.

    um nur die wichtigsten Schwierigkeiten zu nennen mit denen auch heute noch im Jahr 2014 Frauen in aller Welt zu kämpfen haben. Und ich nehme da auch bewußt die sogenannte zvilisierte Welt nicht von aus.
  • Die Rechte der Frauen bei BSHG oder heute beim SGB-II - auch wenn Wiki es beschreibt, so ist das weder genügend ausgeleuchtet noch gibt es dem Staat Rechte. Auch wenn es anders geschrieben steht.

    Eigentlich war die ganze Sache eine Reglementierung / Bestrafung von Frauen, weil diese nach dem Krieg und der Nichtrückkehr ihrer verschollenen Ehemännern nicht mehr alleine leben wollten und/oder sich neu verliebt hatten. Hätten sie geheiratet, hätten sie die Witwenrente verloren, also blieb nur dieser Weg. Zumal Frauenarbeit damals noch immer weitgehend verpönt war. Frauen hatten nur in Ausnahmefällen das Recht arbeiten zu gehen. Während des Krieges war es normal und die Pflicht der deutschen Hausfrau dem Mann, der an der Front stand, den Rücken frei zu halten. Nach dem Krieg sollten sie wieder zu unmündigen Kindern degradiert werden.

    Wollte eine Frau arbeiten gehen, so brauchte sie dazu die Erlaubnis des Ehemannes. Es war absolut ein No-Go wenn Mütter arbeiten gingen. Allenfalls war…
  • "Seit mehr als 100 Jahren kämpfen Frauen für die Selbstbestimmung über ihr Leben, ihre Körperlichkeit, für die Garantie ihrer sexuellen und reproduktiven Rechte. Kaiser Wilhelm II. nannte Clara Zetkin 'die gefährlichste Hexe des deutschen Reiches'. Diese Herrschaftspose ist weder ausgestorben, noch nachhaltig geächtet. Schlimmer noch: Gewalt gegen Frauen hat in Europa ein strukturelles Ausmaß, das erschütternd ist", erklärt Cornelia Möhring, frauenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, mit Blick auf den Internationalen Frauentag am 8. März. Sie fährt fort:

    "Jede dritte Frau hat Gewalt erlebt, jedoch nur 15 Prozent erstatten Anzeige, wie eine aktuelle EU-Studie belegt. Die Bundesregierung antwortet auf diese Zustände mit dem bundesweiten Hilfetelefon. Doch das reicht nicht. Das 'Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häusliche Gewalt' (SEV 210) wurde zwar 2011 unterzeichnet, doch bis heute nicht ratifiziert. Im…
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